Arbeitsbeispiele - Was nützt Pressearbeit

Pressearbeit: Zwei erfolgreiche Beispiele

Die folgenden Beispiele zeigen, welchen Nutzen Pressearbeit Ihnen bringt. Sie möchten mehr Informationen? Besuchen Sie Internetauftritte von Unternehmen, für die ich bereits gearbeitet habe, und lesen Sie redaktionelle Beiträge, die von mir stammen.

Beispiel 1, b+m surface systems: Der richtige Schritt an die Öffentlichkeit

Ausgangslage

Die b+m surface systems GmbH ist ein mittelständischer Lackieranlagenhersteller aus Eiterfeld in Hessen. Neben dem börsennotierten Weltkonzern Dürr GmbH als Wettbewerber, dessen eigene Presseabteilung die Redaktionen beliefert, muss b+m mit professionellen Informationen aufwarten, um Aufmerksamkeit in den Medien zu erzielen.

 

Das Unternehmen, das bis zu dem Zeitpunkt noch keine Pressearbeit gemacht hatte, beauftragte mich, einen Beitrag im Wirtschaftsteil einer überregionalen Tageszeitung zu platzieren. So sollte erstmals ein breiter Leserkreis angesprochen werden

 

Vorgehen

Meine Recherche betraf zunächst allgemeine interne Informationen, Marktdaten und die Konkurrenzsituation. Schnell erkannte ich, dass das Unternehmen sehr flexibel und innovativ ist und mit marktgerechten Produkten rasch wächst. Damit war die Grundlage für eine „Story" gefunden.

 

Nach weiteren Gesprächen mit den Verantwortlichen im Unternehmen erstellte ich einen Beitrag über b+m. Parallel hierzu recherchierte ich relevante Ansprechpartner aus Redaktionen überregionaler Tageszeitungen und präsentierte ihnen die „b+m-Story".

 

Das Handelsblatt bekam den Zuschlag, der zuständigen Redakteurin ließ ich den von mir geschriebenen Artikel zukommen.

 

Ergebnis

Die Handelsblatt-Redaktion recherchierte bei b+m nach und ergänzte die von mir übermittelten Informationen. Das Ergebnis war ein unter der Rubrik „Familienunternehmen" gut platzierter, inhaltlich interessanter und spannender Beitrag zum Unternehmen über fünf Spalten mit einem Farbfoto.

 

Eine Anzeige in dieser Größenordnung hätte b+m rund 15.000 € gekostet und wäre gleichzeitig weit weniger informativ, ansprechend und überzeugend gewesen.



Zur Veröffentlichung über b+m surface im  Handelsblatt.

Beispiel 2, BBG: Neue Kunden in neuen Branchen finden

Ausgangslage

Die BBG GmbH ist eines der weltweit führenden Unternehmen in der Produktion von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen für die kunststoffverarbeitende Industrie mit Schwerpunkt Polyurethan (PUR).

 

Der Umsatz bewegt sich in einstelliger Millionenhöhe. Viele Jahre belieferte das Unternehmen überwiegend Kunden aus der Automobilindustrie und deren Zulieferer.

 

Die Spezialisten für Polyurethan wollten jedoch von dieser Branchenfixierung weg und zeigen, dass „ihr" Werkstoff vielfältiger einsetzbar ist. Mit der Strategie „5/50" sollte binnen fünf Jahre die Hälfte der Umsätze aus anderen Branchen generiert werden.

 

Hierzu mussten neue Geschäftsfelder entwickelt und andere Kundenkreise angesprochen werden.

 

Ein hochwärmedämmendes, passivhaustaugliches Fenster mit einem weltweit erstmals eingesetzten Rahmen und Profil aus Polyurethan und Solar-, Photovoltaik- und Hybridelemente mit einer Umfassung ebenfalls aus PUR waren zwei Produkte, mit denen das Unternehmen in neue Branchen wachsen wollte.


Vorgehen

Da BBG auf Anzeigenwerbung ganz verzichtet, sollte die Pressearbeit bei der Expansion eine zentrale Aufgabe übernehmen.

 

Pressemitteilungen, Exklusivbeiträge in Fachmagazinen, Besuche von Journalisten im Unternehmen und die mediale Vermarktung eines Innovationspreises waren die Instrumente, um die neuen Kompetenzen von BBG in den jeweiligen Branchen darzustellen.

 

Da das Unternehmen keine Produkte für den Endkunden, sondern Konstruktionsdienstleistungen, Maschinen und Produktionsanlagen für Hersteller verkauft, war die Fachpresse das richtige Medium.

 

Ergebnis

Insgesamt konnten mehr als 40 Veröffentlichungen in der Fachpresse platziert werden, darunter eine Reihe von ausführlichen Exklusivbeiträgen.

 

Der Umsatz außerhalb der Automobilindustrie stieg zwei Jahre nach der neuen strategischen Ausrichtung bereits auf 30%.  

Zur Homepage der BBG GmbH & Co. KG

Sie wollen mehr lesen?

Hier finden Sie weitere redaktionelle Beiträge von mir. Oder schauen Sie sich Referenzen von Kunden an.